2010-Kroatien

2010

So, es steht fest, die Skandinavientour ist wegen Kälte auf ein anderes Jahr verschoben!
Das muss man einfach früher im Sommer machen, aber nicht Ende September,
wir sehen es ein.

Also ging es in Richtung Süden, genauer via Italien nach Kroatien.
zwei Maschinen, zwei Männer, 2800km/ 7Tagen.
Kein Unfall oder Umfaller, leider ein Ausfall,
nur ca. 170km Regen, davon 100km im schlimmsten den ich je erlebt habe,
aber sonst keine besonderen Vorkommnisse.

1. Tag (19.009.2010)

13:30Uhr in Köln… Start zur 2010er V2 Tour.
Ich mache mich auf den Weg zu Frank nach Bonn, dem zweiten Teil unsres Duo’s.
Dort gibt es noch einen Kaffee und bissel Geschwätz, danach gehts ab Richtung Neu Isenburg
und da dann auf den Autozug bis Alessandria (I).

Wir wählen die entspannte Route am Rhein entlang…

…und gönnen uns einen kurzen Zwischenstopp.

Nach paar weiteren Kilometern kommen wir wie geplant in Neu Isenburg an.
So verladen wir die Mopeds und vergewissern uns von der ordnungsgemäßen Vertäuung der beiden.
Aber kein Problem, die Männer vom Autozug machen das richtig gut.

So, schnell die Taschen bei den netten Mädels der Bahn abgestellt und ab geht es per Pedes zum Abendmahl.
Die angesteuerte Pizzeria hat geschlossen, aber wir bereiten uns im deutsch/ kroatischen Restaurant „Zur Erholung“
auf kroatisches Essen vor. Sehr lecker, absoluter Tipp!
Zurück geht’s per Taxi, zu Fuß ist das nichts :-).
Mit Verspätung kommt der Zug aus Düsseldorf an.
Wir besteigen ihn und beziehen das Abteil, mit uns ein Italiener.

Anschließend gab es paar Whiskys und etliche Unterhaltungen, gegen 23:30Uhr legen wir uns hin.

2.Tag (20.09.2010)

Der zweite Tag startet in Italien doch etwas überraschend.
Es ist frisch und nebelig, so ganz und garnicht das was wir wollten.
Aber noch war es zeitig und wir im Zug.

Etwas später passierten wir die Po-Ebene und darauf bald auch Alessandria.
Wir kamen mit Verspätung an und auf Grund derer verzögerte sich das Rangieren und Abladen der Fahrzeuge.
Noch dazu waren wir die letzten in der Warteschlange.
Na ja, irgendwann hatten wir unsere Motorräder
und so konnten wir mit fast zwei Stunden Verspätung unsere heutige Tour unter die Räder nehmen.
Dummerweise hatten wir heute gute 600km eingeplant, die zwei Stunden sollten uns fehlen.

Kurz hinter den Bergen kommen wir auch schon an die westliche Küste
und tuckern so etliche Kilometer durch die Touristenstädtchen.
Allerdings ist da kaum noch was los. Die Saison klingt ab.

Genug an Kultur, wir haben noch 350km vor uns und es ist schon 15:00Uhr.
Schnell haben wir bemerkt dass wir hier langsamer voran kommen als in Deutschland.
Der Rest des zweiten Tages ist schnell geschrieben:
Fahren, Fahren, Fahren. Rund um Rom ist der Verkehr irre.
Spätestens hier sollte man sich den italienischen Zweirad-Manieren anpassen,
jeder für sich und andere sind meist egal.
So kurz vor 22Uhr erreichen wir doch noch unsere Unterkunft in Frascati.

Die Betreiber sind sehr nett, die Unterkunft für uns besteht aus einem eigenen Häuschen auf verschlossenem Grundstück.
Es ist sehr angenehm ruhig und nichts von der römischen Hektik strahlt bis hier her.
So schlafen wir nach paar Whiskys entspannt ein,
wohl wissend dass es an den nächsten Tagen nicht mehr so hektisch wird.

3.Tag (21.09.2010)

Heute steht eine Kurzvisite von Rom (I) an, bevor es weiter nach Neapel (I) geht.
Gestartet wir nach einem kleinen Frühstück in unserer Unterkunft.

Überraschenderweise zickt die Trude von Frank rum… sie will nicht anspringen.
Gut das wir am Hang stehen, so brauch ich nicht schieben ;-).
Die Trude startet und wir denken uns noch nichts großes dabei.
Also rein in das Gewimmel von Rom. Das Navi sagt uns für 24km 45min voraus… und hatte recht.

Schließlich sind wir doch im Zentrum und finden mit etwas Glück sogar zwei freie Zweirad-Parkplätze.
Das ist gar nicht so einfach, überall ist alles voll.
Nun, da Mopeds abgestellt und gesichert sind, können wir Kultur tanken.
Wir besichtigen das Forum Romanum, das Kolloseum und weiter historische Zeitzeugen.
Das alles ist sehr beeindruckend, ich habe das so nicht erwartet.
Sehr schön!

Vom historisch/ kulturellem Zentrum Rom’s geht es in das geistliche Zentrum… dem Vatikan.
Niemand von uns ist gläubig, aber ich wollte unbedingt die Engelsburg sehen…
na ja und der Vatikan mit Petersplatz ist ja gleich daneben.

4.Tag (22.09.2010)

Guten Morgen… es schaut die Sonne hinterm Vesuv hervor.

Ich lass Frank noch etwas schlafen und beobachte das Treiben im Garten und auf der Straße.
Nach einem leckeren Frühstück und dem Packen der Mopeds wollen wir zum Vesuv.
Franks Trude streikt beim starten immer mehr… läuft sie einmal ist scheinbar alles ok.
Wir versorgen uns ein Starthilfekabel beim örtlichen Automechaniker und überbrücken von nun an.
Nun kann es los gehen.
Von Neapel waren wir gestern so enttäuscht dass wir das nicht mehr sehen wollen.
Also geht’s ab auf die Höcker und hoch zum Parkplatz des Vesuv.
Geile Strecke mit super Aussicht auf den Golf von Neapel.

Vom Parkplatz aus geht es nur noch per Wanderweg zum Krater.
Es soll ca. 1km sein… ist schaffbar. *Keuch*
Aber oben am Kraterrand ist es schon sehr interessant.
Ein klein wenig Aktivität kann man hier und da erkennen… es raucht und qualmt, stinkt jedoch nicht.
Irgendwie ist es eine tolle Erfahrung an einem aktiven Vulkan zu stehen.

Von hier oben ist die Aussicht noch besser.
Der Golf von Neapel ist zu sehen, die Insel Capri und einfach nur schöne Gegend.
Wir laufen ein paar Meter auf dem Wanderweg des Kraterrandes entlang.

Nachdem der Schweiß getrocknet ist und die Lunge wieder normal funktioniert beginnen wir mit dem Abstieg
und kurz darauf mit der Abfahrt.
Und was für eine Abfahrt… wieder mal echt geil.
Angekommen in Ercolano schleift die Bremse meiner Harley laut und deutlich… die Bremsscheibe ist dunkelblau.

Ich halte an, kann aber keinen Schaden entdecken, nur das alles verdammt heiß ist *autsch*.
Nun tuckern wir am Rande Neapels vorbei in Richtung zur Fähre in Bari (I).
Ich bremse so weit es geht nur mit der vorderen Bremse und als alles wieder abgekühlt ist ist auch das Schleifen weg.
Wir fahren auf tollen Straßen mit recht wenig Verkehr in den Osten Italien’s.

Es wird auch wieder sauberer und noch leerer.
Nun fehlen sogar Bäume, Hecken, Sträucher und Menschen.
Irgendwie ist es wie auf dem Mond. Paar Meter neben uns scheint es lokal zu regnen,
es ist deutlich zu erkennen und ein Regenbogen bildet sich.
Wir bekommen vom Regen nichts ab.

Keine Ahnung was hier in dem Landstrich passiert ist,
aber kurz vor Bari kommt das Leben zurück.
Franks Trude macht uns mittlerweile so Sorgen, dass wir sie zum einkaufen (Whisky und Cola) laufen lassen.
Anschließend gehen wir direkt am Fährhafen Pizza essen… jeder 1 und 1/2 :-).
Der nächste Startversuch mit Überbrückung gelingt uns nicht mehr.
Frank schiebt die Trude auf das Hafengelände, ich besuche den Check-In-Schalter mehrfach,
beim dritten Male bekomme ich auch die Tickets.
Nun noch durch die Passkontrolle, danach Mopeds an Deck und „festgezurrt“.
Die See ist ruhig, das Wetter angenehm, wir machen uns kaum Sorgen.
Unsere Maschinen waren die einzigsten Zweiräder.

Nun schnell eine Dusche im Klo-Dusche-Kombi-Bad.
Frische Klamotten an und ab auf’s Deck.
Hier gönnen wir uns paar frische Bier, genießen die Aussicht und warten auf die Abfahrt.
Auch die verspätet sich, aber egal, Zeit haben wir genug.

5.Tag (23.09.2010)

6 Uhr oder so ist wecken, ich hab schon drauf gewartet ;-).
War schon an Deck und genieße den langsamen Tagesbeginn mit Sonnenaufgang.
Frank kommt dann auch. Wir freuen uns auf die Ankunft in Dubrovnik!

Das Frühstück auf der Fähre kann man getrost beiseite lassen.
Lauwarmer dünner Kaffee, gelbes Wasser als Orangensaft und der Mampf war auch grade so zu ertragen.
Wir machen uns im beschriebenen Kombibad nochmal frisch für einen heißen Tag.

10min nach den Beginn der ersten Stadtbesichtigung checken wir nochmals die Bikes.
Eine Freundin meiner Frau erzählte uns, dass man einem Bekannten die Harley in Kroatien vor einem Cafe geklaut hatte.
Uns lotste eine Einheimische sehr freundlich zu diesem Parkplatz und als wir dort festmachten beginn sie zu telefonieren.
Das war uns suspekt.
Aber alles war i.O., so entspannten wir uns und legten Teil 2 des Rundganges ein.

Zu sehen gibt es eine blitzeblanke Stadt… es ist alles sehr sauber.
Wir löhnen 10€, also eigentlich 70Kuna und beklimmen die Stadtmauer.
Eine lohnenswerte Ausgabe, denn man hat richtig schöne Ausblicke.
Die tolle Stadt, die engen Gässchen, das Meer, die Taucher, der Markt, die Nachbarinseln…

So, nun ist genug.
Wir wollen mit großen Erwartungen auf die viel beschriebene Küstenstraße.
Raus aus der Stadt und rauf auf’s Vergnügen.
Vom ersten Kilometer an richtig geil.

Links das Meer, rechts hohes Gebirge, welches man leider etwas vernachlässigt.
Immer wieder wird das Auge gen Adria gelenkt.

So erreichen wir auf sehr sehr schönen Kilometern unser Quartier,
die Villa Jadran in Trogir. Wir checken beim deutsch sprechenden und sehr höflichen Manager ein.
Gleich noch ein Bier für jeden und duschen.
Danach geht es 30km zurück nach Split, welches wir vorher links liegen lassen haben.
Die Straße zwischen Split und Trogir ist Baustelle… na ja, andere profitieren irgendwann davon.

Split selbst finde ich jetzt nicht so beeindruckend wie ich es mir vorstellte.
Es ist zwar ganz nett, aber irgendwie wollte bei mir der Funke nicht überspringen.
Trotzdem sollte es man sich ansehen!
Nun bummelten wir noch etwas durch die Gassen,
gingen lecker essen und versorgten die bettelnden Katzen mit Futter…
…nun, zumindest ich tat es. Kann da nicht widerstehen.

Kurz darauf fuhren wir zurück nach Trogir in’s Hotel.
Franks Intruder startet zuverlässig.
Im Hotel gönnen wir uns noch ein Bier und paar Whisky’s,
waschen uns den Dreck der Fahrt aus dem Gesicht und gehen in die Innenstadt Trogir’s.
WOW
Was für eine tolle Stadt.
Ich habe keine Kamera mit und beschließe am nächsten Morgen Foto’s zu schießen.
So genießen wir einen wunderbaren Abend auf dem mittelalterlichen Marktplatz,
Haben paar Cocktails, lauschen der Livemusik und belustigen uns über die Schickeria,
die Schau läuft.
Wir passen nicht da rein.

6.Tag (24.09.2010)

Als Kurzschläfer fällt es mir nicht schwer am Morgen aus dem Bett zu krabbeln.
Leise nehme ich Klamotten und Fotoapparat und gehe in die Stadt Trogir.
So eine tolle Stadt und auch schon heftiges Treiben.
Die Gaststättenbetreiber machen sich bereit für die Touristen,
die Gärtner wässern die Palmen und der Reinigungsdienst macht sauber.

Ich versuche ein paar ruhige Plätze und Gassen zu finden,
glotze die teueren Boote an und denke an den Schnösel der das Plastikboot vor dem Holzkahn hat.
Der ist bestimmt voll angepisst, weile alle nur die schönen alten (?) Holzboote betrachten.
Noch ein paar Meter weiter komme ich an einen kleinen Park und wieder zurück zur Adria.

Bei meiner Rückkehr ist Frank schon munter.
Frisch machen und Frühstücken!
Danach wollen wir Rita’s Tipp beherzigen und die „Krkaer Wasserfälle“ besichtigen,
Bevor uns der weitere Weg zu den „Plitvicer Seen“ bringen soll.
Trude und Harley sind bepackt und es kann losgehen… eigentlich.
Was ist das? Die Trude zickt mit den gleichen Symptomen wie vor Dubrovnik rum
und will nicht aus eigener Kraft starten. Ein mulmiges Gefühl kommt hoch,
jedoch mit Starthilfe klappt es.
Wir hoffen dass es morgens im kalten Zustand nur an der etwas schwächeren Batterie liegt
die nicht genug Power hat.
Ok, Trude läuft und wir starten abermals über die wunderschöne Küstenstraße.
Oberhalb von Trogir ist sie wesentlich kurviger und die Landschaft wird etwas karger.
Unterhalb Splits dagegen sind die Kurven sehr lang gezogen und man kann perfekt cruisen,
die Landschaft ist etwas grüner und bunter.
Aber nach wie vor gibt es kaum Verkehr, wir sind wirklich minutenlang alleine, sehr geil.

Nach diesem Fotostopp will das Trudchen wieder nicht mehr starten.
Wir beschließen die „Krkaer Wasserfälle“ zu besuchen und dort ein weiteres Vorgehen zu beratschlagen.
Die Wasserfälle sind ganz hübsch anzusehen, ehrlich,
aber irgendwie nicht das Ziel für Biker, jedenfalls nicht für uns.

Ok, weiter geht es.
Diesmal beschließen wir eine kleine Abkürzung durch das Hinterland zu nehmen…
einfach aus Neugierde.

Hier sehen wir dann nach paar Kilometern die Überbleibsel
des Krieges vor fast 20 Jahren.
Es wurde viel neues gebaut, aber eben auch die zerbombten
Ruinen sind noch zu entdecken.
da wird einem anders bei diesen Anblicken.

7.Tag (25.09.2010)

Der Wetterbericht und die Einheimischen sagten Regen für heute voraus.
Blöderweise hatten beide recht.
Ich ging vor die Unterkunft und inspektierte die Gegend…
der Himmel war rundum dunkelgrau, aber es regnete nicht.
Deswegen beeilte ich mich um vielleicht doch im Trockenen voran zu kommen.

Aber das war nichts.
nach 5km fing es an zu regnen wie ich es noch nie erlebt habe.
Das Wasser stand 2-3cm auf der Straße, es drückte am Berg aus den Gulli’s 20cm hoch,
gleichfalls kam es von den Hängen gelaufen und brachte Kiesel und Dreck auf die Fahrbahn.

Eigentlich war jetzt der Zeitpunkt abzubrechen.
Ich war eine Stunde unterwegs und habe grade mal 40km geschafft.
Wie soll ich es so und vorallem lebend und mit Harley bis nach Bozen schaffen… 19Uhr?
Aber irgendwie muss es klappen.
Wenn nicht, dann muss ich durch die Alpen und dort waren -2° – +4°C und 90% Schneeregen angesagt.

So hieß es Augen zu und durch… naja, mit geöffneten Augen.
Der Starkregen hielt und hielt und hielt…
Von Selce bis Rijeka bis Opatija bis Triest. Da wurde normaler Regen draus.
ca. 60-70km weiter war es endlich wieder trocken und die Sonne kam raus.
Ich setzte mich auf die Autobahn und holte schnell Zeit auf.
Später verließ ich die Autobahn, stellte mich an den Straßenrand, zog die Regenklamotten aus
und legte Jacke, Handschuhe und Helm in die Sonne zum trocknen.
Die Alpen waren bereits zu sehen.

Den Rest des Tages konnte ich trocken und recht warm genießen.
Das Navi sagte ich habe jetzt genug Zeit und so bobbere ich in aller Gemütlich- und Lässigkeit gen Bozen.

Da ich nun wirklich gut in der Zeit liege genehmige ich mir sogar noch zwei Passfahrten.
Unbekannte, aber schöne Pässe… 1500m und 1700m hoch.
Die Aussicht ist genial, die Luft aber auch recht frisch.

Ich habe jetzt noch gute 100km bis Bozen und noch reichlich Zeit.
Kannste mal noch zum Gardasee fahren, denke ich mir so… und mach mich auf den Weg.
Als ich jedoch an eine Stelle kam an der man schön weit blicken konnte ließ ich den Gedanken wieder fallen.
In Richtung Gardasee wurde es wieder dunkler und dunkler.
Die drei Fotos sind an derselben Stelle aufgenommen.
Das Erste in die Richtung in die ich musste,
das Zweite in die Richtung in die ich wollte (nun aber nicht mehr) und
das Dritte genau am Übergang.

Bei vierten Foto zoomte ich die Gipfel näher ran.
Ist schon Schnee da oben zu erkennen.

Nur nicht übertreiben… so beschließe ich für mich langsam in Richtung Bozen zu fahren.
Ich habe noch paar schöne Ausblicke und verabschiede mich damit aus den Bergen.
Vier (!) Polizeikontrollen passiere ich alle nur mit Augenkontakt
und weiter winken. Alles kein Problem.

In Bozen stellte ich die Harley am Autozug ab, holte mein Ticket,
habe mir noch eine Pizza gegönnt und den Rest des Abends verbrachte ich dann im Autozug.
War ganz nett. 22:30Uhr war Schlafenszeit.

8.Tag (26.09.2010)

Pünktlich 10Uhr kommt der Autozug in Düsseldorf an.
Das Abladen ging diesmal sehr fix.
Nur 50km weiter war ich zu Hause und der
2010er V2-Urlaub
zu Ende.

Nun heißt es planen und warten auf 2011 🙂

10 Responses to 2010-Kroatien

  1. Hartmut says:

    Hey Micha,

    wirklich sehr schöner Bericht, macht wirklich Lust auf mehr.
    Was war denn nun im Endeffekt das Problem mit der Trude?

    VG
    Hartmut

  2. Sascha/Chilli says:

    Moin Micha
    Echt ein Super beeindruckender Bericht.Wow das macht neidisch.Schade nur um die Probleme mit Frank’s Trude.
    Gruß Sascha

  3. Honest says:

    Micha, schönes Ding. Mit der Trude weniger schön, aber da siehste mal, wie zuverlässig unsere Eisenhaufen sind. 😉

    Da sagen immer alle, mit nem Japaner wäre das nicht passiert Tz Tz Tz.

    Holt der ADAC das Gerät???

    Greets

    Honest

  4. Micha-CGN says:

    Hi Sacha, hi Honest,

    Danke.
    Ja, das mit der Trude ist nicht so toll, wäre aber auch lösbar gewesen, wär’s nicht gerade Freitag passiert.
    Entweder hätte man uns vor Ort helfen können oder wir hätten einen Regler per Express schicken lassen. Vor Ort wäre aber laut dem Einheimischen nichts vor Montag passiert, da Freitag und Wochenende vor der Türe. Express hätte sich auch nicht wirklich gelohnt, da wir ja quasi auf dem Heimweg waren.
    Die Trude kommt mit einem ADAC-Sammeltransport für Motorräder, sobald sich genug Ausfälle/ Unfälle angesammelt haben… in der Regel dauert es ca. 2-3Wochen, so die Auskunft.

    Harley rulez 😉

    Gruß Micha

    Update 20:15Uhr… gerade Email von Frank bekommen. Trude ist wieder in Bonn. Keine Beschädigungen zu sehen. Am Wochenende startet die Fehlersuche.

  5. Floyd says:

    Wie immer ein super Reisebericht. Macht Spass zu lesen und zu gucken – nur die Katzen tun mir immer leid…

    Und wart mal bis Deine Maschine in die Jahre kommt – ich hab genug Ausfälle erlebt (bei Harley immer zweimal mehr) 😉

    Gruß
    Floyd

  6. Spezi/Frank says:

    HI Honest ,
    warte mal bis deine 14 Jahre alt ist 😉 , bei mir war es erst der zweite Ausfall bei dem mir der ADAC helfen mußte.

    Gruß Spezi

  7. Ines says:

    Hi Micha,

    endlich! Mal ein richtig lebhaftes Reisetagebuch!
    So kannst Du immer und immer wieder die Reise noch mal erleben und uns dran teilhaben lassen.

    Echt Klasse, DANKE!

    Gruß Ines ….die das auch gerne mal machen würde 🙂

  8. Harzer says:

    Hallo Micha,

    toller Bericht und klasse Bilder!!! Die Alternative zum hohen Norden hat sich (außer dem Ausfall der Trude) ja wirklcih gelohnt…

    Man sieht sich in Norwegen,
    Gruß Harzer

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