2013-Sardinien

2013

…die Namensgebung müsste eigentlich nicht „Sardinien“ heißen sondern Hin- und Zurück in 10Tagen.
Ursprünglich sollten auch An- und Abreise Spaß machen und Grund zur Freude geben,
leider kam alles ganz anders…

1.Tag (Donnerstag, 23.05.2013)

Die für 5Uhr geplante Abfahrt in Köln musste erst mal um 30min verschoben werden.
Es schüttete wie aus Eimern. OK, halb 6 verließ ich Köln und auf der BAB war es für einen Moment sogar trocken.

Treffpunkt mit meinen Mitfahrern war ein Parkplatz bei Euskirchen.
Bis dahin begann es auch wieder zu Nieseln… bei ca. 5-8° war das feuchte Eifelwetter noch das beste Wetter des Tages.

Die weitere Route brachte uns via Luxemburg, Nancy, Vogesen ins Jura nach Saint Claude.
In Luxemburg wurde kurz nach dem Tankstopp aus Niesel Starkregen mit Graupeleinlage.
Danach wurde es immer kälter und nun auch noch stürmisch. Trocken war es nur sehr sehr selten.

Im Jura hatten wir dann auch noch das „Vergnügen“ Ende Mai Bekanntschaft mit Schneefall zu machen.
Auf den Straßen blieb das Zeug zwar nicht liegen, aber links und rechts auf Feldern und Wiesen.
Und natürlich klebte der Schmodder auf den Visieren bzw. in meinem Fall auf der Brille.
Irgendwann kamen wir in Saint Claude an… völlig durchgefroren und an einigen Stellen klitschnass.
Bei jedem von uns sind paar Fingerkuppen erfroren, das kribbelt heute, 13Tage nach der Fahrt, immer noch.

Und kaum waren wir da und haben das Zimmer geentert und ein Bier gezischt zeigt sich die Sonne… was für ein Hohn.
Fotos von heute gibt es kaum, die Kameras waren sicher und wasserdicht verpackt.

640km bei Regen, Graupel, Schnee und Wind hat nun mal so gar keinen Spaß gemacht.
Es kann eigentlich nur noch besser werden.

2.Tag (Freitag, 24.05.2013)

Guten Morgen Sonnenschein.

Ja, tatsächlich scheint zum Aufstehen die Sonne.
So gehen wir gut gelaunt zum Frühstück. Auf dem Weg dahin erfahren wir allerdings dass es auf den Gipfeln auch in der Nacht Neuschnee gab.
Die Straßen sollen allerdings wieder frei sein. Heute fahren wir bis Toulon, da geht 21Uhr die Fähre nach Korsika.
Es sollte genug Zeit für die gut 500km sein.

Pünktlich zur Abfahrt aus dem Hotel beginnt es bei 6°C wieder zu Regnen, also wieder die Regenpelle überziehen :-(.
Und tasächlich, nach ein paar Kilometern waren die Baumgipfel weiß.

Gleichzeitig begann es aber auch schöner und trockener zu werden… vorübergehend.
Die Sonne kam heraus und die Regenklamotten wieder runter. So ungefähr sollte das sein!

Weiter ging es also bei kalten Wetter haarscharf vorbei an einem dunklem Regen- oder gar Schneegebiet.
Wunderbar war die Schneegrenze zu erkennen.

Das nächste Zwischenziel hieß Grenoble.
Vorher begann es wieder stark zu regenen und wir hatten abermals etliche Kilometer mit Regenzeug zu fahren.
Langsam nervte es echt!
Aber auch das hörte irgendwann auf und wir kamen gerade so pünktlich am Fährhafen von Toulon an.
Dort hieß es nun doch noch warten und so hatte ich die Möglichkeit schnell noch etwas zu mampfen im Supermarkt zu holen.
Baguette und Käse sind aber in Frankreich auch sowas von lecker.

Die Überfahrt begann mit fast einer Stunde Verspätung, aber das holte die Fähre in der Nacht schnell auf.
Ansonsten war alles ruhig und wir spekulierten auf das Wetter welches uns wohl auf Korsika empfangen wird.

3.Tag (Samstag, 25.05.2013)

Samstagfrüh… wir haben Kurs auf Ajaccio, die Aussichten von der Fähre gen Himmel sind wieder anders als erhofft.
Die Wolken sind richtig fett und reichlich vorhanden… in der Ferne sieht man es auch regnen… na toll.

OK, wir entern Korsika doch trocken und fahren erst mal los.
Eigentlich sollte die Tour nach Bonifacio zur Fähre nach Sardinien durch die korsischen Berge gehen.
Dort hängen aber die fetten Wolken fest und wir nehmen den Weg am Rande der Küste entlang.

Auf Korsika ist so früh morgens noch nicht viel los, nur der Wind weht auch heute sehr stark.
Wir fahren paar Kilometer und suchen uns gegen 8 ein kleines Büdchen zum Frühstück.
Es gibt Senseo-Kaffe und leckeres Käse- und Schinkenbaguette. Letzteres sehr großzügig belegt.

Gestärkt geht es weiter auf  kleinen sehr engen und teilweise sehr schlechten Straßen.
Außerdem stören die Pedalritter unseren Fluss.
12Uhr geht die Fähre… wir sind viel zu spät.
Also machen wir nur noch einen kurzen Stopp an einer mir sehr bekannten Stelle,
danach geben wir Feuer und kommen doch pünktlich an der Fähre an.

Vor Ort müssen wir erfahren dass die Fähre nach Sardinien heute nicht geht.
Grund dafür ist der Sturm… der Mistralwind. Die See ist zu rau.

Nun verlieren wir einen Tag auf Sardinien und müssen uns auf die Schnelle, wie alle Touristen, eine Bleibe auf Korsika suchen.
Die Wahl fällt auf ein kleines Ferienhaus außerhalb Bonifacios.
Es ist jedenfalls sehr gemütlich dort und das Wetter hat sich auch gefangen, nur der Wind ist noch da.
Wir leeren die Rester der mitgeschleppten Flaschen :-D.

Der Rest des Abends ist schnell erzählt 🙂

Wir torkeln in eine Pizzeria und hauen uns den Magen voll.
Irgendwie kommen wir auch zurück in das Ferienhaus und sind ein wenig später am schlafen, das wars.

4.Tag (Sonntag, 26.05.2013)

Morgens 8Uhr auf Korsika, die Sonne lacht. So kann es jetzt weiter gehen.
Ich fahre in den Hafen um zu checken ob die Fähre geht… und heute geht sie wieder.
Also wird gepackt und gesattelt und auf geht es!

Da unsere Fähre erst 12Uhr startet haben wir noch Zeit für einen kleinen Bummel über die Hafenpromenade Bonifacio’s.
Hier gönnen wir uns auch ein kleines aber sehr leckeres Frühstück.
Danach ist Aufstellung vor der Fähre und kurze Zeit später gehts es ab nach Sardinien.
Wir sagen Tschüss zu Frankreich!

Nach einigen Seemeilen wird klar… die See ist ruhiger aber keineswegs ruhig.
Norman gefällt das eher weniger ;-), ich find’s Klasse und interessant.
Die Wellen sind echt groß und der Kahn wackelt wie sau.
Die Aussichten sind fantastisch! Sardinien ist in Sicht.

Ohne Probleme legen wir an und verlassen die Fähre, willkommen auf Sardinien!
Empfangen werde ich am Hafen mit einem freundlichen „Thumbs up!“ von einer netten Dame… das gefällt.
Überhaupt, das „Daumen hoch!“ begegnete mir auf der 11-Tägigen Reise immer wieder… ich finde das toll :-).

Wie auch immer. Ab geht es auf  indirektem Weg über kleine Sträßchen an die Costa Smeralda.
Wir fahren zu einer sehr windigen Bucht… links Kite-Surfer, rechts Surfer und in der Mitte paar Strandbar’s.
Hier kann man es getrost aushalten! Wir gönnen uns einen kleinen Mittagssnack.

Wir verlassen die Costa Smeralda, welche kleiner als erwartet ist… und auch garnicht so smerald wie ich dachte.
Ab und zu blitze zwar einer der kurzen smaragdfarbigen Strände auf, aber sehr viel gab es davon nicht zu sehen.
Vielleicht kann man die Strände tatsächlich vom Wasser oder Luft aus besser entdecken?
Trotzdem, die Tour durch die Gegend in Richtung Hotel war nett.

Vorallem auf die Zufahrt zum Hotel freuten wir uns, Dank Google-Maps waren die Erwartungen hoch.

Allerdings wurden wir schwer enttäuscht.
OK, die Kehren waren da, keine Frage. Aber der Zustand der Straße ist mit unterirdisch noch feinfühlig umschrieben.
Sie ist ausgewaschen, voller Kies, Schmutz und Schlaglöcher. Vmax 10km/h, von Spaß keine Spur.
Schnell stand fest dass wir diese Tortur jeweils nur 2x am Tage auf uns nehmen… An- und Abfahrt!

Nun gut, wir waren im Hotel und bezogen die sehr spärlich bemöbelten Einzelzimmer.
Die Einrichtung bestand lediglich aus Bett und Schrank, kein Tisch, kein Stuhl, nix weiter.
Aber das Zimmer und das Bad waren blitzeblank sauber.

Die Lage und Aussicht entschädigten das aber wieder… einfach herrlich.

Nun noch paar Drinks und sardisches Bier und schon gab es das Abendmahl, welches sehr sehr lecker war.

5.Tag (Montag, 27.05.2013)

Streck, Reck… die erste Nacht auf Sardinien ist vorbei.
Eine kleine Runde durch das Hotelgelände und schon hatte ich neue Freunde… süß, oder?

Nach dem Frühstück und etwas Schmuserei ging es auf die für heute geplante Tour.
Wir wollen eine Runde im Landesinneren drehen… ca. 300km waren geplant, aber der Hotelmanager sagte das wäre viel zu viel und nicht zu schaffen.
Wir glaubten das und kürzten die Runde und nahmen paar Tipps vom Hotelier mit auf.

 So starten wir bei trockenem und angenehmen Wetter und fahren, fahren, fahren…
mit kleinen Päusschen und einem Mittagstopp.
Die Straßen sind herrlich leer und in gutem Zustand.
Es begegnen uns mehr Motorradfahrer vom europäischem Festland als Einheimische.
Die Gegend ist herrlich ruhig und lädt richtig zum entspannen ein.

Und wie gesagt… Kurven, Kurven und Kurven und paar Hügel.
Landschaftlich erinnert es aber stark an zu Hause, so viel anders als Eifel, Ardennen oder Westerwald ist das hier nicht.
Aber trotzdem toll und wirklich schön leer.
Leider scheint auch hier das Geld bei vielen ausgegangen zu sein, es gibt viele Neubau-Ruinen.

Der Tag endet nach der beschi**enen Anfahrt im Hotel.
Auf der Terrasse gibt es abermals das recht leckere sardische Bier „Ichnusa“, anschließend ein etwas enttäuschendes Abendessen und zur Abrundung paar Whisky’s.

Schlafenszeit!

6.Tag (Dienstag, 28.05.2013)

Neuer Tag, neues Glück.
Heute steht eine weitere schöne Tour an.
Wir wollen einen Teil der SS125 fahren, einen sehr schönen Teil.

Lässig und laut verlassen wir die Herberge und begeben uns auf die Tour.
Erstes Ziel ist Dorgali. Auf dem Weg dahin pausieren wir am „Lago del Cedrino“ und sind einfach nur begeistert.
Hier mal ein Panoramafoto von der Aussicht.

 In Dorgali entern wir die SS125 und haben fantastische Straßenverhältnisse und super Aussichten.
So darf es gern weiter gehen.

…und zum Glück geht es so weiter.
Geile Kurven, recht wenig Verkehr, eine absolut fantastische Straße und die Landschaft sowieso.
Wetter passt auch, also ein ziemlich perfekter Tag.

Nach vielen weiteren Kurven und durchfahrenen Galerien und dem Passieren der Ortschaften Urzulai und Baunei kommen wir mal wieder an die Küste.
Hier gönnen wir uns wieder eine leckere Pizza und genießen einfach nur den Tag.

Kurz danach begeben wir uns wieder zurück in Richtung Landesinnere.
Es warten sehr viele einsame hügelige Kurven und Kehren auf uns.
Also ab dafür… das nächste Zwischenziel heißt Cardedu und von dort nach Lanusei.

Kurz hinter Lanusei verlassen wir für einen Moment die Legalität und begeben uns auf ein Stück gesperrte Strecke.
Egal… niemand ist hier der etwas dagegen hat. Die Einzigsten die wir treffen sind deutsche Motorradfahrer :-).

So kommen wir über abermals schöne Straßen und herrliche Gegend zurück zum Hotel.
Ein letztes Mal müssen wir die Holperstrecke bergauf fahren… zum Glück.

7.Tag (Mittwoch, 29.05.2013)

Aufstehen, packen, frühstücken und bezahlen.
Nach mehreren Aussagen in den letzten Tagen müssen wir auch die verlorene Nacht bezahlen.
Wir hatten uns schon damit abgefunden und unseren Unmut ziemlich offensichtlich kund getan als man doch einlenkte.
Wir haben nun nur die Gebühren die das Hotel an Booking.com zahlen muss übernommen und waren raus aus der Sache.
Ein zufriedenstellender Abschluss in einem Hotel mit dem Prädikat „es geht definitiv besser!“ aus unserer Sicht, die Lage allerdings ist 1A.
Also werden die Stahlrösser gesattelt und ab geht es quer durch Sardinien in Richtung Westküste.

Sardinien scheint sich mit bestem Wetter von uns zu verabschieden zu wollen.
OK, wir nehmen das dankend an ;-).
Auf geht es via Nuoro, Oschiri und Tempio Pausania an die Westküste.

Angekommen im Westen müssen wir uns eingestehen dass die „Küstenstraße“ auf der wir fahren wollen leider gar nicht so nah an der Küste ist.
Aber egal, das fahren bei tollstem Wetter macht voll Laune.
Doof dass heute Abend schon die Fähre geht.

Unterwegs bereiten wir uns in einem Supermarkt auf die Fährüberfahrt vor ;-).
Ein wenig später pausieren wir mit vielen anderen Bikern in einem Cafe in Olbia um später einzuschiffen :-P.

Ende Tag 7

8.Tag (Donnerstag, 30.05.2013)

Ankunft in Genua.
Ich stehe früh auf und beobachte das Wetter welches uns erwarten wird… alles ist drin.

Die geplante Rückfahrt am Lago Maggiore vorbei via Domodossola nach Brig in der Schweiz wird leider nix.
Das Wetter dort ist grottenschlecht und die geplanten Pässe für den nächsten Tag sind noch gesperrt.
Also entscheiden wir uns nach Recherche bei diversen Wetterdiensten über die Tour via Gardasee nach Bozen.
Dort soll der Regen am wärmsten sein ;-).

Hmm, wir können nur abwarten was so kommt.
Schaun mer mal.

Genua empfängt uns dann doch relativ nett.

So fahren wir etwas umständlich und relativ unspektakulär, aber trocken, in Richtung Gardasse-Westufer.
Und es wurde kurz vor dem Tümpel dunkler und dunkler.
Ich entschied mich für einen Stopp um die Regenklammotten besser jetzt schon anzuziehen und wie wir das tun beginnt auch schon der Regen.
Goldrichtig entschieden!

Kurz hinter Riva wird es jedoch wieder trocken und auch wärmer.
Also Gummipelle wieder aus und die letzten Kilometer bis kurz vor Bozen im Trockenen gefahren… schön!

Wir kommen irgendwann in der „Speckstube Wastl“ an, trinken und essen eine Kleinigkeit und schon ist Tag 8 auch am Ende.

9.Tag (Freitag, 31.06.2013)

Heute beginnt der Tag sehr vielversprechend, obwohl die Aussichten etwas anderes androhten.
Wir sagen Danke und Tschüß zum Hotel und begeben uns auf Fahrt in Richtung Norden.

Die Fahrt geht über Meran und den Reschenpass schnell durch Österreich durch in deutsche Gefilde.
Einen kurzen Abstecher in das zollfreie Samnaun verkneifen wir uns… 2°C und Schnee müssen nicht nochmal sein.
Am Reschenpass hat uns der Regen wieder oder wir ihn… wir sollten bis zur Übernachtung in Sinsheim auch nicht mehr getrennt werden :-(.
Oberhalb der Alpen kam nur noch ein ordentlicher Gegenwind dazu… ätzend!

Nach 565km und davon ca. 450km im Regen kommen wir in Sinsheim an.
Die Mopeds parken in einer Garage, wir gehen noch chinesisch Essen und auch dieser Tag neigt sich dem Ende.
Von der „tollen“ Fahrt gibt es keine weiteren Fotos… wovon auch?

10.Tag (Samstag, 01.06.2013)

Es beginnt der letzte Teil der Heimreise… natürlich bei Regen *kotz*.
Gleich zum Start schüttet es so dass wir in der Garage verbleiben und warten.

Gemeinsam starten wir dann doch und fahren bis auf  Höhe Bad Kreuznach die Autobahn.
Hier wird es endlich mal wieder trocken und hier trennen wir uns dann.
Heinz und Norman wollen weiter Autobahn fahren (Normen muss noch 200km weiter als wir nach Lingen),
ich habe aber keinen Bock mehr auf BAB und tingel über Land in Richtung Heimat.

Der Rhein ist von dem vielen Regen (den wir größtrenteil sehr gut kennen) sehr gut gefüllt.
Hier mal paar Bilder auf der Höhe der Lorelei. Wenig später gibt es die schlimmen Unwetter in großen Teilen Deutschlands.

Von da habe ich es nicht mehr weit nach Hause.
Alles verläuft problemlos und die Tour ist vorbei.

Fazit

Die fünf Tage auf Korsika und Sardinien mit den Touren dort waren toll, aber die anderen fünf Tage An- und Abreise mit Regen, Wind, Schnee und Kälte waren es nicht wirklich wert.
Insgesamt haben wir ca. 3600km gefahren und keine Probleme an Menschen und Maschinen… das ist auch was positives.

Und die Erkenntnis dass man für Sardinien unbedingt mehr als 5 Tage einplanen sollte!

ENDE 🙁

5 Responses to 2013-Sardinien

  1. Micha-CGN says:

    Testposting,
    Sardinien wird sicher toll.

    Micha

  2. Heinz says:

    So langsam nimmt die Tour Form an.Freue mich schon………..

  3. Spezi says:

    Ich wünsche euch ne geile,pannefreie Tour , schönes Wetter und kommt unfallfrei wieder zurück. Viel Spass. Gruß Frank

  4. Pingback: Sardinien 2013 - eine Tourbeschreibung : Harley Davidson

  5. Astrion says:

    Cooler Bericht! 🙂
    Das würde ich auch gerne mal machen…

    Viel Spaß bei der nächsten Tour.

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